Leitbild

Die Grundidee

Wir möchten in unserer Handballabteilung allen Interessierten, besonders auch den Kindern und Jugendlichen, mit Freude die faszinierende Teamsportart leistungsorientiert Handball vermitteln.

Leistungsorientiert bedeutet hierbei, dass wir unsere sportlichen Maßnahmen daran orientieren, dass die Teilnehmer*innen sich verbessern und die Teilnehmer*innen mitmachen, um besser zu werden.

Holistisches Prinzip

Neben den sportspezifischen Fähigkeiten möchten wir auch übergreifende Aspekte vermitteln. Dazu gehört die körperliche und psychische Gesundheit, Wissen zum Sporttreiben (Trainingsmethoden, Präventionsmaßnahmen und dergleichen) oder auch Körperbewusstsein, Ernährung oder Persönlichkeitsentwicklung.

Auf diese Art empowern wir unsere Mitglieder*innen zu einer gesunden Lebensweise und Sportkompetenz, die über den Vereinssport hinaus das Leben positiv beeinflussen.

Fordern und Fördern

Als Abteilung möchten wir allgemein Handball betreffend kompetente*r Anbieter*in sein, unsere Teilnehmer*innen zu guten Ergebnissen (und dadurch Selbstbestätigung) fordern und auch optimal fördern, um sie nach Wunsch möglichst optimal in unserem Sport anzuleiten.

Dafür möchten wir das entsprechende Angebot bieten und erwarten dabei von den Teilnehmer*innen die notwendige Disziplin und Zuverlässigkeit, die ein Teamsport benötigt.

Persönlichkeiten

Handball als Teamsport eignet sich dabei bestens, um damit die Kinder und Jugendlichen zu selbständigen, gefestigten Persönlichkeiten zu entwickeln.

Eigenschaften und Erfahrungen, die hierbei entwickelt werden können: Respekt, Teamgeist, verantwortungsvolles Handeln, Durchsetzungsvermögen, Disziplin, Führungsqualitäten, Rücksichtnahme, Freundschaft, Vielfalt, Toleranz, Begeisterung, Zielorientierung und mehr.

Leidenschaft

Wir hoffen, dass wir mit unserer Leidenschaft für Handball andere anstecken.

Etwas intensiv mit Leidenschaft zu betreiben gibt eine innere Zufriedenheit und dauerhafte, immer wiederkehrende positive Erlebnisse – ein ganzes Leben lang.

Sichere Wohlfühlräume

Wir möchten, dass die Kinder und Jugendlichen sich bei uns wohlfühlen, sicher und geschützt sind.

Dafür möchten wir ein wertschätzendes Klima, das von Respekt, positiver Attitüde und Freude am Positiven, Neugierde auf Neues und von tollen Gemeinschaftserlebnissen geprägt ist.

Im Umgang miteinander fokussieren wir uns auf die Potenziale, Stärken und Erfolge – nicht auf Schwächen oder Misserfolge. Fehler dürfen gemacht werden, daraus lernt man und die Fortschritte und die gemeinsamen Ziele leiten das Handeln.

Respekt

Wir begegnen uns mit Respekt und Toleranz.

Wir sind gegen die Diskriminierung wegen ethnischem Hintergrund, Hautfarbe, Geschlecht, nationaler Herkunft, Religion, Alter, Behinderung, Geschlechtsidentität oder -ausdruck, Familienstand, Schwangerschaft, sexueller Orientierung, Intelligenz, Bildung, Aussehen, politischer Zugehörigkeit.

Einer für alle und alle für einen

Um diese Ziele zu erreichen, brauchen wir in der Handballabteilung eine Atmosphäre, in der mit Engagement auf breiter Basis alle nach ihren Möglichkeiten dazu beitragen, dass wir für unsere Gemeinschaft viel ermöglichen. Dafür brauchen wir eine breite Basis an Leuten, die sich einbringen – mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und Fertigkeiten, weit über Handball hinaus.

Wir wollen Strukturen, in denen sich Interessierte an den Entscheidungen beteiligen und zum Gelingen beitragen. Dazu gehört auch eine Kultur, in denen Probleme angesprochen werden und Personen mit Einwänden gehört und beachtet werden.

Abschließend…

Wir handeln weder konfessionell noch parteipolitisch, setzen auf Solidarität, Toleranz und Gleichberechtigung.

Wir möchten (gemäß dem Motto des Turnieres in Lund) mit besonderen Erlebnissen „Memories for life“ schaffen. Dazu gehören auch internationale Turniere, gemeinsame Fahrten, Feste und anderes mehr.

Nicht selten findet man beim Sport Freunde fürs Leben.

Für uns wäre der schönste Erfolg, wenn unsere Spieler*innen als Erwachsene zurückblicken auf eine richtig schöne Jugend- aber auch Erwachsenenzeit, die sie dann der nächsten Generation – ihren handballerischen „Erb*innen“ – ermöglichen.