Wahren die Panther die Chance auf den Klassenerhalt? Oder rückt das rettende Ufer weiterhin nicht näher? Um diese Frage geht es, wenn die Panther am Samstag, 20 Uhr, bei der SG Köndringen/Teningen antreten. Die Gastgeber liegen derzeit auf Rang 14 und haben drei Punkte mehr auf dem Konto als die Brucker. Ein waschechtes Vier-Punkte-Spiel also.

Natürlich ist da ein gewisser Druck gegeben, den Sieg einzufahren. Der führt bei den Panthern zu einer „Mischung aus Vorfreude und Anspannung“, wie Coach Max Högl sagt. „Allen ist klar, was los ist, und dass wir zusammenstehen müssen.“

Sein Rezept für die Partie: „Wir sollten nicht über mögliche Fehler nachdenken, sondern mit Spielfreude ran gehen.“ So wie im Hinspiel, das sich der Coach noch einmal zu Gemüte geführt hat. Damals gelang zum Saisonauftakt mit einer begeisternden Leistung ein 33:31-Erfolg.

Diese noch einmal aufzurufen, dürfte nach dem bisherigen Saisonverlauf vor allem eine Kopffrage sein. Denn dass die Panther mit fast jedem Gegner mithalten können, haben sie oft genug gezeigt – allerdings nur phasenweise. Die Einbrüche vergangener Partien gilt es am Samstag – ähnlich wie im Hinspiel – zu vermeiden. Wie Högl das erreichen will? „Es gibt da ein schönes Zitat“, sagt er. „So spielen, als ob man noch nie verloren hätte.“

Personell hat der Übungsleiter noch mit dem einen oder anderen Fragezeichen zu kämpfen. Das größte betrifft den am Bein verletzten Tom Elschner. „Bei ihm müssen wir von Tag zu Tag schauen, was der Fuß sagt“, so Högl. „Der Rest sollte bis zum Spiel aber hoffentlich fit sein.“

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