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21. September 2013

Erster Dämpfer gegen den TSV Unterhaching

Aufholjagd führt zum 29:29 (15:9) Unentschieden -

Wenn man nach 60. Minuten mit 28:29 führt und mit einem direkt verwandelten Freiwurf den Ausgleich hinnehmen muss, kann man bei einem normalen Spielverlauf von einem Punktverlust sprechen. Betrachtet man allerdings das gesamte Spiel gegen den TSV Unterhaching, haben sich die Gastgeber dieses Unentschieden redlich verdient.


Trainer Martin Wild warnte vor dem Spiel, sich nicht von dem Understatement der Hachinger täuschen zu lassen und lag damit vollkommen richtig. Die medizinische Abteilung der Gastgeber leistete in den letzten Tagen ganze Arbeit, so dass das Hachinger Team (fast) in Bestbesetzung auflaufen konnte. Obwohl Martin Wild auch vor dem Spiel nochmals darauf hinwies, glaubte sein Team offensichtlich, gegen ein „Lazarett“, auch nur mit halber Kraft bestehen zu können. Unser Team traf aber auf einen hochmotivierten Gastgeber, der mal wieder ein Spiel gegen uns gewinnen wollte. Da weder Mannschaftsführer Maxi Dück, noch ein anderer Spieler entsprechende Impulse setzen konnte, die Angriffe nicht entschlossen genug vorgetragen wurden und die eigene Abwehr sich auch nicht sattelfest erwies, nahm das Spiel den entsprechenden Verlauf. Erst nach sieben Minuten konnte Maxi Dück mit einem Siebenmeter den ersten Treffer erzielen, dem bis zur Auszeit in der 12. Minute Nick Huber noch eines folgen ließ. Zu diesem Zeitpunkt führte Unterhaching mit 7:2. Die Auszeit zeigte zunächst Wirkung, da wir uns bis zur 16. Minute auf 8:6 herankämpfen konnten. Dieser kleine Zwischenspurt führte aber nicht zu der erhofften Sicherheit, so dass sich der Rückstand wieder vergrößerte. Entsprechend der gezeigten Leistung schlich unser Team mit einem 15:9 Rückstand in die Kabine.


Hier appellierte Martin Wild an die Moral der Mannschaft, mit Einsatz und Kampf ins Spiel zu finden. Dieses Unterfangen zeigte in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit noch keine Wirkung. Unterhaching konnte den Vorsprung bis zur 35. Minute sogar auf 17:9 erhöhen. Eine Unterzahlsituation der Hachinger nutzte unser Team zu vier Toren, so dass es nach 37 Minuten nur noch 17:13 stand. Dieser Sechstorerückstand hatte Bestand bis zum 23:17 in der 46. Minute und keiner der zahlreichen TuS-Fans glaubte noch wirklich an eine Wende in diesem Spiel. Auch wenn der eine und andere zweifelt, die Mannschaft glaubte an sich und kämpfte sich bis zur 50. Minute auf 25:23 heran. Da wir beste Chancen zunächst nicht nutzen konnten, konnte Haching der Vorsprung bis zum 27:25 in der 55. Minute halten. Mit dem 27:27 in der 57. Minute konnte erstmals das Unentschieden hergestellt werden. Die erneute Führung konnten wir postwendend ausgleichen. In dieser Phase hielt Robert Vuskovic einen ganz wichtigen Ball. Den Ballbesitz und die Überzahlsituation nutzte Korbinian Lex zur 28:29 Führung. Mit dem siebten Feldspieler drängte Unterhaching auf den Ausgleich, der ihnen in der regulären Spielzeit nicht mehr glückte. Da dem letzten Wurfversuch aber ein Faul voraus ging, erhielten sie eine letzte Chance. Dieser direkt ausgeführt Wurf wurde noch leicht abgefälscht und landet zum 29:29 Ausgleich im Tor.


Auch wenn sich unser Team darüber ärgerte und ein wenig enttäuscht war, muss sie sich da an der eigenen Nase nehmen, dass es so weit kam. Andererseits muss man ihr ein ganz großes Kompliment machen, dass sie sich trotz eines großen Rückstandes und einem Tag, an dem es nicht so recht laufen sollte, nicht hängen ließ. Sie glaubte an sich, kämpfte sich zurück ins Spiel, das fast noch mit einem kompletten Erfolg gekrönt wurde. Den Zuschauern wurde alles geboten, was den Handballsport so interessant und faszinierend macht, der zum Schluss eigentlich zwei Sieger hatte. Wir freuen uns auf das nächste Heimspiel gegen den TSV Haunstetten, gegen den die TuS-Fans ganz sicher wieder eine konzentrierte Mannschaft zu sehen bekommen.


Für den TuS spielten:


Tor: Myles Sasse, Robert Vuskovic, Lucas Kröger


Nick Huber (1), Marcus Hoffmann (2), Falk Kolodziej, Christian Haller (2), Stefan Gärtner (1), Korbinian Lex (4), Markus Dangers, Maximilian Dück (11/6), Julian Prause (4), Maximilian Lentner (4),

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